
14.07.2025
Abu Wadaha News: Angriffe (Tisa Tawila) können nur durch die Anwendung der Scharia-Gesetze im Schatten des Kalifatsstaates beseitigt werden
Pressemitteilung
Die Journalistin der Kush News-Website, Habiba Al-Amin, wurde von Personen, die zur "Tisa Tawila"-Bande gehören, in der Transitgegend von Port Sudan angegriffen, als sie in Begleitung einer Reihe ihrer Kolleginnen von einer Medienberichterstattung zurückkehrte. Dies ist nur ein Vorfall von vielen Raub-, Plünderungs- und Mordfällen in Städten, die eigentlich sicher sein sollten, wie in Omdurman und Khartum, und jetzt in der Verwaltungshauptstadt Port Sudan. Dies sind Städte unter der Kontrolle der Regierung und ihrer Sicherheitsbehörden.
Die Kriminellen greifen jedoch mit großer Kühnheit an, als ob sie darauf vertrauen würden, dass die Hand der Regierung sie nicht erreicht, und selbst wenn sie sie erreicht, sind sie aufgrund der schwachen abschreckenden Strafe beruhigt, obwohl das begangene Verbrechen von großer Bedeutung ist.
Es sind sich alle einig, dass die Ausbreitung von Kriminalität nur durch die Anwendung der Scharia-Gesetze verhindert werden kann, denn die Scharia-Regel besagt, dass (die Grenzen abschreckend und ausgleichend sind); sie schrecken vor dem Begehen von Verbrechen ab und sind eine Vergebung für diejenigen, auf die die Grenze angewendet wurde, und gleichen ihre Strafe im Jenseits aus.
Von Abdullah bin Umar wird berichtet, dass er sagte: "Der Prophet ﷺ hat für einen Schild im Wert von drei Dirham abgeschnitten", überliefert von Ibn Majah, und der Wortlaut ist von ihm, und überliefert von Al-Bukhari und Muslim. In einer anderen Überlieferung: "Der Prophet ﷺ schnitt die Hand eines Mannes ab, der einen Schild von der Veranda der Frauen im Wert von drei Dirham gestohlen hatte", sahih Abu Dawud, Al-Nasa'i und andere.
Was diejenigen betrifft, die die Sicherheit der Menschen bedrohen und Mord, Vergewaltigung, Plünderung und Raub mit Waffengewalt wie im Fall von (Tisa Tawila) begehen, so sind die edlen Verse gekommen, um sie zu ermahnen und abzuschrecken. Allah der Allmächtige sagte: ﴿Die Vergeltung für diejenigen, die Krieg gegen Allah und Seinen Gesandten führen und sich bemühen, auf Erden Unheil zu stiften, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehauen werden oder dass sie aus dem Land vertrieben werden. Das ist für sie eine Schmach im Diesseits, und im Jenseits haben sie eine gewaltige Strafe.﴾ Wenn die Regierung gehandelt und eine der Grenzen Allahs angewendet hätte, wären alle Kriminellen abgeschreckt worden, aber anscheinend ist es eine Ehre, die sie nicht verdient, deshalb sehen wir sie im Kreis herumlaufen, in der Annahme, dass die Ernennung eines Innenministers, die Entsendung der Polizei in die Innenstadt oder die Organisation von Präventionskampagnen einen Unterschied machen würden, aber die Situation verschlimmert sich nur.
Die Scharia-Gesetze werden nur im Schatten des islamischen Staates angewendet; des rechtgeleiteten Kalifats nach dem Vorbild des Prophetentums, denn er allein schreckt die Kriminellen ab und hält sie zurück. Was die demokratischen Systeme betrifft, so bringen sie Kriminelle hervor, schaffen sogar Kriminalität und fördern die Korruption, aufgrund der schwachen Strafen bei ihnen, denn sie denken, sie seien barmherziger mit den Menschen als ihr Schöpfer, und es gibt keine Sünde nach dem Unglauben.
Werden die Machthaber in unserem Land dem Rufer des Barmherzigen antworten und der Hizb ut-Tahrir die Unterstützung geben, um den rechtmäßigen Treueeid für einen rechtgeleiteten Kalifen abzuschließen, der Gerechtigkeit schafft, Sicherheit ausbreitet und die Kriminellen abschreckt; die großen vor den kleinen, in Übereinstimmung mit dem Wort des Propheten ﷺ: "Der Imam ist nur ein Schutz, hinter dem gekämpft und vor dem gefürchtet wird"?!
﴿O ihr, die ihr glaubt, antwortet Allah und dem Gesandten, wenn er euch zu dem aufruft, was euch Leben gibt.﴾
Montag, 19. Muharram Al-Haram 1447 n.H., 14.07.2025 n.Chr.
Ibrahim Othman (Abu Khalil)
Offizieller Sprecher von Hizb ut-Tahrir
im Bundesstaat Sudan
Quelle: Abu Wadaha News
