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Epidemien fordern Todesopfer im Schatten des fehlenden Sozialstaats
Press Release

Epidemien fordern Todesopfer im Schatten des fehlenden Sozialstaats

September 24, 2025
Location

Pressemitteilung

Epidemien fordern Todesopfer im Schatten des fehlenden Sozialstaats

Die dreifache Geißel von Umweltkrankheiten – Cholera, Dengue-Fieber und Malaria – rafft in Khartum, Al-Dschasira und den Bundesstaaten Darfurs Menschen dahin, während die Regierung, die sich selbst Regierung der Hoffnung nennt, schändlich versagt und beschämend abwesend ist! Welche Hoffnung ist das, wenn die Menschen in einer Umgebung leben, die nicht einmal für Tiere geeignet ist, einer Umgebung, die von Krankheitsüberträgern wie Malariamücken, Dengue-Mücken und Fliegen beherrscht wird?!

Die Krankheiten sind in jedes Haus eingedrungen und haben niemanden verschont, insbesondere in Khartum, wo es kein Haus ohne Dengue-Patienten gibt. Der Staat, vertreten durch das Gesundheitsministerium, rührt sich nicht, außer um die Kranken und Toten zu zählen, und sie glauben, dass sie damit Gutes tun! Die Regierung gibt Geld für Dinge aus, die den Menschen keinen Nutzen bringen, und verschwendet öffentliche Gelder für alles, nur nicht für die Gesundheit der Bevölkerung des Landes, die ihrem Schicksal ausgeliefert ist! Wären die Ausgaben und Spesen der Delegation, die zu einer UN-Konferenz nach New York reiste, von der kein Nutzen oder Gutes für Land und Leute zu erwarten war, nicht ausreichend gewesen, um Khartum und andere verseuchte Gebiete zu besprühen und die Krankheitsüberträger zu beseitigen?! Aber warum sollten sie das tun, wenn sie doch Peiniger sind, die den Menschen im Nacken sitzen, und Angestellte, die Zahlen und Statistiken erheben und ihre Herren in der Weltgesundheitsorganisation und anderswo anbetteln?!

Die Menschen haben ihre Rechte aufgegeben, als sie solchen Politikern, Agenten kapitalistischer Kolonialmächte, erlaubten, ihre Macht an sich zu reißen und sie mit einem anderen System als dem des Islam zu regieren, wodurch die Vorstellung verschwand, dass der Staat sich um die Angelegenheiten des Volkes kümmert.

Im System des Islam achtete der Prophet ﷺ auf die Gesundheit und forderte die medizinische Versorgung und Behandlung für alle. Ihm wurde ein Arzt geschenkt, den er der Öffentlichkeit zur Verfügung stellte. Das Krankenhaus (Behandlungszelt) befand sich neben der Prophetenmoschee und wurde von der angesehenen Gefährtin Rufaida al-Aslamiyya geleitet. Die Kalifen und Fürsten im Staat des Kalifats errichteten im Laufe seiner glorreichen Epochen Krankenhäuser zur Behandlung von Patienten und zur kostenlosen Ausgabe der notwendigen Medikamente an die Bevölkerung, unabhängig von Geschlecht, Religion oder Konfession, ob reich oder arm.

Die Menschen im Sudan und in der Welt brauchen heute dringend diese Fürsorge und Verantwortung, die der rechtgeleitete Kalifatstaat übernehmen wird, der die wahre Hoffnung und der Retter der Menschheit ist.

Offizielle Sprecherin der Hizb ut-Tahrir

im Bundesstaat Sudan

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