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Urteil des Obersten Gerichtshofs belohnt Unzucht (Unmoral) gleichwertig mit der Ehe
Press Release

Urteil des Obersten Gerichtshofs belohnt Unzucht (Unmoral) gleichwertig mit der Ehe

July 03, 2025
Location

Pressemitteilung

Urteil des Obersten Gerichtshofs belohnt Unzucht (Unmoral) gleichwertig mit der Ehe

(Übersetzt)

Der Oberste Gerichtshof hat entschieden, dass Kinder, die unehelich von muslimischen Eltern geboren wurden, Anspruch auf das Erbe ihres Vaters haben, was eine wichtige Entwicklung in der Auslegung des islamischen Personenstandsgesetzes in Kenia darstellt. Dies geschah, nachdem der Oberste Gerichtshof am Montag, den 30. Juni, eine Berufung von Fatima Othman Aboud Faraj abgewiesen hatte, die versucht hatte, die Kinder ihres verstorbenen Ehemanns, Salim Juma Hakim Kitendo, von seinem Nachlass auszuschließen, mit der Begründung, sie seien außerhalb des anerkannten islamischen Ehestandes geboren worden.

In diesem Zusammenhang möchte Hizb ut-Tahrir/Kenia Folgendes klarstellen:

Da Kenia ein säkularer Staat ist, ist dieses Urteil keineswegs überraschend, denn der Säkularismus - eine westliche Doktrin, die die Trennung von Religion und Staat vorschreibt - verleiht dem Menschen die absolute Souveränität. In diesem Zusammenhang ist der Oberste Gerichtshof keine moralische Institution, sondern erhebt säkulare liberale Ideen und Werte in den Vordergrund. Die Belohnung unehelicher Kinder, gleichgestellt mit der Institution der Ehe, ist eine der Bestimmungen des Säkularismus, der die persönliche Freiheit auf Kosten der Moral heiligt.

Die Verankerung und der Schutz der "Rechte" unehelicher Kinder ist nur ein Teil einer umfassenden Kampagne der westlichen Großmächte gegen den Islam. In allen Schichten der Gesellschaft werden Rechtsgarantien und Propaganda eingesetzt, um Unzucht zu normalisieren, was zu einer Zunahme der Zahl verlassener Kinder auf der Straße geführt hat, die in städtischen Zentren zu einer Gefahr geworden sind. Es ist erwähnenswert, dass Straßenkinder in Kenia mit großen Belastungen konfrontiert sind, darunter Armut, mangelnder Zugang zu Grundbedürfnissen, gesundheitliche Probleme und die Aussetzung verschiedener Formen von Missbrauch und Ausbeutung. Diese Herausforderungen werden jedoch noch dadurch verschärft, dass die Familie ihrer vollen Verantwortung nicht nachkommt, sowie durch die Vernachlässigung des Staates und sein Versagen bei der Wahrung der Interessen der Menschen.

Im Gegenzug verpflichtet der Islam die Familienmitglieder und den Staat, sich um die Angelegenheiten der Kinder zu kümmern. Was das Erbe betrifft, so gibt der Islam nur legitimen Kindern das Recht darauf, während uneheliche Kinder und bedürftige Kinder in der Verantwortung des Staates liegen. Der Prophet ﷺ sagte: «Ich stehe den Gläubigen näher als sie sich selbst. Wer Vermögen hinterlässt, es ist für seine Familie, und wer Schulden oder Verluste hinterlässt, so ist es bei mir und auf mir.».

Abschließend fordern wir die Muslime auf, in dieser Angelegenheit nicht nachzulassen, da sie ein integraler Bestandteil des globalen Krieges gegen den Islam ist. Dieses Urteil wird als Präzedenzfall in anderen Justizinstitutionen auf der ganzen Welt dienen, um das Erbrecht im Islam zu untergraben. Deshalb fordern wir alle einflussreichen Muslime in Kenia, einschließlich Gelehrte und Politiker, auf, sich zur Verteidigung des Islam zu erheben.

Schaaban Muallim

Medienvertreter von Hizb ut-Tahrir

in Kenia

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