Juden und ihre Hintermänner werden sich nicht durch Anprangerung, Verurteilung und Verhandlungen abschrecken lassen
Die Nachricht:
Die Bombardierung durch das jüdische Gebilde geht weiter, seine Flugzeuge verlassen nicht den libanesischen Himmel und drohen mit einem verheerenden Krieg nach Gaza.
Der Kommentar:
Das jüdische Gebilde bombardiert weiterhin viele Gebiete des Libanon, tötet, zerstört und vertreibt, und droht mit einem verheerenden Krieg, der Invasion des Libanon und der Vertreibung seiner Bevölkerung. Im Gegenzug schweigen die Länder der Welt, und die libanesische Regierung begnügt sich mit Aufrufen zum Dialog und zur Kapitulation, um die Bombardierung und Vertreibung zu stoppen, und appelliert an die Großmächte, allen voran Amerika, diese Angriffe zu stoppen, wohl wissend, dass das jüdische Gebilde die Waffen dieser Länder bei seiner Bombardierung einsetzt und von ihnen unbegrenzte Unterstützung erhält!
Angesichts dieser Angriffe bekräftigen wir Folgendes:
- Was geschieht, ist nicht nur eine Grenzkrise oder vorübergehende Angriffe, sondern Teil eines jüdischen Besatzungsprojekts gegen die islamische Nation, um die Länder der Levante und Ägypten zu besetzen und den jüdischen Traum von "Groß-Israel" zu verwirklichen, während die libanesische Regierung keine echte Entscheidungsgewalt hat und sich mit Anprangerung, Besorgnis und Verurteilung begnügt und sich stattdessen gegen diejenigen auflehnt, die ihre Position und den Verrat ihrer Politiker kritisieren.
- Die wiederholten Aufrufe zum Dialog oder zu Verhandlungen sind eine Flucht vor der religiösen und Dschihad-Pflicht, weil sie eine grundsätzliche Akzeptanz der Realität des Besatzers und der bedrohten Grenzen darstellen.
- Die Vereinigung der Reihen unter dem Banner des Dschihad und die Wiederaufnahme des islamischen Lebens im Schatten des Kalifats nach dem Vorbild des Prophetentums ist die Lösung, anstatt sich auf die Großmächte oder die Vereinten Nationen zu verlassen oder "Verhandlungen" mit dem Feind zu fordern.
- Die Fortsetzung der Bombardierung und Vertreibung deutet darauf hin, dass sich das jüdische Gebilde nicht durch irgendwelche wirklichen Beschränkungen gebunden sieht, solange es keine furchterregende islamische Reaktion gibt, die es erschreckt und abschreckt.
Und die Hoffnung auf Allah ist, dass er sein Versprechen an uns erfüllt; mit dem Verschwinden des jüdischen Gebildes und der Errichtung des Kalifats, das die künstlichen Grenzen und Barrieren zwischen den Ländern der Muslime beseitigt ﴿UND ALLAH SETZT SICH IN SEINER ANGELEGENHEIT DURCH, ABER DIE MEISTEN MENSCHEN WISSEN ES NICHT﴾.
Geschrieben für den Radiosender des Zentralen Medienbüros von Hizb ut-Tahrir
Scheich Dr. Muhammad Ibrahim
Leiter des Medienbüros von Hizb ut-Tahrir im Bundesstaat Libanon