صحيفة يني شفق: مقالة بعنوان "سيقتلون النصارى بعد إقامة الخلافة!"
July 05, 2014

صحيفة يني شفق: مقالة بعنوان "سيقتلون النصارى بعد إقامة الخلافة!"

2014/07/05


سيقتلون النصارى بعد إقامة الخلافة!!
(مترجم)


"بعد أن تبين أنه بعد إقامة دولة الخلافة الراشدة سيتم استهداف اللجوء إلى الصراع المسلح بهدف ضم الدول النصرانية إلى دولة الخلافة الراشدة عن طريق الجهاد؛ يُطلب الحكم برد طلب الاستئناف، وتصديق الحكم الموافق للقانون والأصول، وتبليغ الملف".


هذا هو القرار الذي أصدره قاضي محكمة الجزاء التاسعة العتيد الذي نثق بأنه سيكتبه في تاريخ المحاكم بحروف من ذهب بخصوص ملف "حزب التحرير" عام 2008، وذلك في معرض اعتراضه على الطعن على الحكم رقم 5237 المستند على المادة الثانية من قانون الجمهورية التركية رقم 220...


نعم، إنكم تسمعون جيداً، إنه قرار درامي إلى حد بعيد. فمحكمة الجزاء التاسعة العتيدة صادقت على الحكم الصادر على شباب حزب التحرير الذين لم تجد في حقهم أي جرم ارتكبوه سوى قوله لهم: "أنتم إن أقمتم الخلافة فستعلنونها حرباً على الدول النصرانية، وستقتلون الناس"!!


حسناً فلنعد إلى أصل المسألة، ولنقدم مختصر القضية بإيجاز لمن لا يعلم.


حزب التحرير حزب سياسي مبدؤه الإسلام تأسس على يد الشيخ العلامة تقي الدين النبهاني في بيت المقدس عام 1953، يهدف إلى استئناف الحياة الإسلامية بإقامة الخلافة في الأرض من جديد، ويمارس نشاطه كحزب سياسي في العديد من البلدان.


فلنتحدث من خلال أقوالهم؛ حزب التحرير لا يقوم بعمل مادي، أي أنه منهجياً لا يملك بنية تلجأ إلى العنف، ولم تسجل ضده أية حادثة لجأ فيها إلى العنف، لا في تركيا ولا في غيرها من دول العالم. أضف إلى أنهم يبينون دوما أن منهج الحركات المسلحة في هذا العصر لا ينسجم ومنهج النبي صلى الله عليه وسلم. وحزب التحرير لا يندرج في أية قائمة للإرهاب في العالم، لكنه مع ذلك في نظر محكمة الجزاء التاسعة العتيدة "عند إقامة دولة الخلافة سيقتلون النصارى".


ولندع جانباً قضية أنه لا يمكن إصدار حكم على إنسان لجرم لم يتشكل بعد، وبقي في عالم النيات، وما شابه مما لا يبدو أنه لا يعني محكمتنا التاسعة الموقرة، حسناً، ألم يكن ينبغي عليها على الأقل أن تنظر في ميثاق حزب التحرير، وإصداراته ونشراته، وتنظر في بحث واقع غير المسلمين في دولة الخلافة؟!.


إن محنة حزب التحرير في الأصل مزمنة لا تنتهي. فأعضاء هذا الحزب الذي ينشط في تركيا منذ الستينات من القرن الماضي كانوا يحاكمون وفق المادة 163، وعندما ألغيت المادة 163؛ علِقوا في تعريف "المنظمة الإرهابية غير المسلحة" من قانون مكافحة الإرهاب. وتعريف "المنظمة الإرهابية غير المسلحة" هذا يمكن أن يصلح لتعريف "ما هو التناقض الظاهري؟".


ثم بعد ذلك... منذ مطالع الألفين جرت تعديلات على "تعريف المنظمة الإرهابية"، وتم تحديده في إطار تأمين الانسجام مع قوانين الاتحاد الأوروبي. في تلك الأعوام صدرت تقارير من الأجهزة الأمنية جواباً للأسئلة الموجهة من المحاكم تعتبر "حزب التحرير منظمة غير إرهابية". لكن المحكمة التاسعة عام 2008 اتخذت قرارها بكل صفاقة، وهي تنظر في أعين المتهمين من حزب التحرير، وتقول لهم: "إن نياتهم ليست سليمة". والأجهزة الأمنية الآن تقدم تقاريرها للجهات المعنية فتقول: "إنه في نظرنا ليست منظمة إرهابية، لكنه وفق قرار محكمة الجزاء الدائرة التاسعة في الرابط أدناه..."


يحاكم الآن عشرات الشباب بتهمة الانتماء إلى حزب التحرير، لأنه لا يوجد لديهم تهمة يفتحون بها الدعوى ويمكنهم الحصول على نتيجة فيها غير تهمة "العضوية".


لنتوقف هنا قليلاً:


لسنا مضطرين لتبني الأمور التي يقدمها حزب التحرير للعالم، ويمكننا خوض كل أنواع الجدل والنقاش والتنازع مع حزب التحرير على المستوى الثقافي، ويمكننا انتقاد مناهجهم وخطابهم، لكنه لا يمكن لأي منا كمسلمين في تركيا، لا يمكن لأي منا أن يدير ظهره بلا مبالاة للظلم والعدوان الذي يعامل به حزب التحرير.


ما الذي يمكننا عمله؟ يمكننا أن نبدأ بانتقاد محكمة الجزاء الدائرة التاسعة التي أصبحت في وضع مزرٍ مخجلٍ لنظام العدل التركي بسبب الدعاوى الكثيرة التي تحولت إلى عقدة بلا حل في مقدمتها دعاوى هرانت دينك وإبدا؛ ننتقدها بصوت عالٍ. ويمكننا الوقوف عند بطلان حكم يصدر في حق إنسان في جرم لم يُرتكب، وعمل لم يخرج للوجود. ويمكننا الوقوف عند "محاكمة النيات" وبعده عن الإنسانية. ويمكننا القيام بحملات لشد انتباه الحكومة.


من جانب آخر؛ يمكننا أن نحاسب صحيفة "زمان" التي دأبت على إنتاج الأخبار السلبية في موضوع حزب التحرير طيلة سنوات بلا انقطاع بما يرقى في بعضها إلى مستوى الوشاية في نظر المحاكم، ونسائلها.


وأخيراً، كان كنوت همسون يقول: "إن غضضت طرفك عن ظلم يحيق بأخيك، ولم تنتصر له؛ فإن هذا الظلم سيأتيك يوما ويحرمك من فراشك الدافئ المريح. لا تقل إني لم أحذرك".

بقلم: إسماعيل كليتش أرسلان


نقلاً عن صحيفة يني شفق

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Abu Wadaha News: Eine Mahnwache und Rede zur Vereitelung der Verschwörung zur Abspaltung von Darfur in Port Sudan

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14.11.2025

Abu Wadaha News: Eine Mahnwache und Rede zur Vereitelung der Verschwörung zur Abspaltung von Darfur in Port Sudan

Im Rahmen der Kampagne von Hizb ut-Tahrir/Wilaya Sudan zur Vereitelung der amerikanischen Verschwörung zur Abspaltung von Darfur veranstalteten Jugendliche von Hizb ut-Tahrir/Wilaya Sudan eine Mahnwache nach dem Freitagsgebet, am 23. Dschumada al-Ula 1447 n. H., was dem 14.11.2025 entspricht, vor der Basheikh-Moschee in der Stadt Port Sudan, Stadtteil Deim Medina.


Dort hielt Professor Muhammad Jami Abu Ayman – Assistent des offiziellen Sprechers von Hizb ut-Tahrir im Wilaya Sudan – eine Rede vor den Anwesenden und forderte dazu auf, sich für die Vereitelung des laufenden Plans zur Abspaltung von Darfur einzusetzen. Er sagte: Vereiteln Sie Amerikas Plan zur Abspaltung von Darfur, wie es im Süden geschehen ist, um die Einheit der Nation zu bewahren. Der Islam hat die Spaltung und Zerreißung dieser Nation verboten und die Einheit der Nation und des Staates zu einer Schicksalsfrage gemacht, bei der entweder Leben oder Tod die einzige Maßnahme ist. Als diese Frage ihren Rang verlor, konnten die Ungläubigen, allen voran Amerika, mit Hilfe einiger Muslime unser Land zerreißen und den Südsudan abspalten ... Einige von uns schwiegen zu dieser großen Sünde, verhielten sich nachlässig und ließen diese Straftat geschehen! Und nun kehrt Amerika heute zurück, um denselben Plan mit demselben Szenario umzusetzen, um Darfur vom Körper des Sudan abzutrennen, mit dem, was sie den Plan der Blutgrenzen nennen, gestützt auf die Separatisten, die ganz Darfur besetzen und ihren vermeintlichen Staat gegründet haben, indem sie in der Stadt Nyala eine Parallelregierung ausriefen. Werdet ihr zulassen, dass Amerika das in eurem Land tut?!


Dann richtete er eine Botschaft an die Gelehrten, das Volk des Sudan und die aufrichtigen Offiziere der Streitkräfte, sich zu bewegen, um ganz Darfur zu befreien und die Abspaltung zu verhindern, und dass die Chance noch besteht, den Plan des Feindes zu vereiteln und dieses Ränkespiel zu vereiteln, und dass die grundlegende Lösung in der Errichtung des rechtgeleiteten Kalifats nach dem Vorbild des Prophetentums liegt, denn nur es kann die Nation bewahren, ihre Einheit verteidigen und die Gesetze ihres Herrn aufrechterhalten.


Dann beendete er seine Rede mit den Worten: Wir, eure Brüder in Hizb ut-Tahrir, haben uns entschieden, mit Gott dem Allmächtigen zu sein, Gott zu helfen, an Ihn zu glauben und die frohe Botschaft des Gesandten Gottes ﷺ zu verwirklichen. Kommt mit uns, denn Gott wird uns gewiss helfen. Gott der Allmächtige sagte: {O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr Gott helft, wird Er euch helfen und eure Füße festigen}.


Das Medienbüro von Hizb ut-Tahrir in Wilaya Sudan

Quelle: Abu Wadaha News

Der Radar: Babnusa auf den Spuren von Al-Faschir

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13-11-2025

Der Radar: Babnusa auf den Spuren von Al-Faschir

Von Ingenieur/Hasab Allah Al-Nour

Die Rapid Support Forces griffen am vergangenen Sonntag die Stadt Babnusa an und wiederholten ihren Angriff am Dienstagmorgen.

Al-Faschir fiel mit einem ohrenbetäubenden Knall, was eine Tragödie war, die das sudanesische Wesen erschütterte und die Herzen seiner Menschen bluten ließ, wo reines Blut vergossen wurde, Kinder verwaisten, Frauen verwitweten und Mütter trauernd zurückblieben.


Trotz all dieser Tragödien wurde die laufenden Verhandlungen in Washington nicht im Geringsten berührt, sondern ganz im Gegenteil, der Berater des US-Präsidenten für afrikanische und nahöstliche Angelegenheiten, Mosaad Boles, erklärte gegenüber Al Jazeera Mubasher am 27.10.2025, dass der Fall von Al-Faschir die Teilung des Sudan festigt und den Verlauf der Verhandlungen unterstützt!


In diesem entscheidenden Moment erkannten viele Sudanesen, dass das, was geschieht, nur ein neues Kapitel eines alten Plans ist, vor dem die Aufrichtigen immer gewarnt haben, eines Plans zur Abspaltung von Darfur, der mit den Mitteln Krieg, Hunger und Zerstörung durchgesetzt werden soll.


Der Kreis der Ablehnung dessen, was als dreimonatige Waffenruhe bezeichnet wurde, hat sich erweitert, und die dagegen gerichteten Stimmen haben sich erhoben, insbesondere nachdem Nachrichten über eine mögliche Verlängerung um weitere neun Monate durchgesickert waren, was in der Praxis einer Somalisierung des Sudan und einer unumgänglichen Spaltung gleichkäme, wie in Libyen.


Da die Kriegstreiber diese Stimmen nicht mit Anreizen zum Schweigen bringen konnten, beschlossen sie, sie mit Einschüchterung zum Schweigen zu bringen. So wurde der Angriff auf Babnusa gelenkt, um eine Wiederholung der Szene von Al-Faschir zu inszenieren; eine erstickende Belagerung, die sich über zwei Jahre erstreckte, der Abschuss eines Frachtflugzeugs, um die Einstellung der Luftversorgung zu rechtfertigen, und ein gleichzeitiger Beschuss sudanesischer Städte; Umm Durman, Atbara, Al-Damazin, Al-Abyad, Umm Burambita, Abu Jubaiha und Al-Abbasiya, wie es während des Angriffs auf Al-Faschir geschah.


Der Angriff auf Babnusa begann am Sonntag und wurde am Dienstagmorgen erneuert, wobei die Rapid Support Forces die gleichen Methoden und Mittel einsetzten wie in Al-Faschir. Bis zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Zeilen wurde keine tatsächliche Bewegung der Armee zur Rettung der Bevölkerung von Babnusa beobachtet, eine schmerzhafte Wiederholung, die fast mit der Szene von Al-Faschir vor ihrem Fall übereinstimmt.


Wenn Babnusa fallen sollte - Gott bewahre -, und die Stimmen, die die Waffenruhe ablehnen, nicht verstummen, wird sich die Tragödie in einer anderen Stadt wiederholen ... und so weiter, bis die Menschen im Sudan gezwungen sind, die Waffenruhe demütig zu akzeptieren.


Das ist der amerikanische Plan für den Sudan, wie er für alle sichtbar ist; also achtet auf, ihr Leute im Sudan, und überlegt, was ihr tut, bevor ein neues Kapitel mit dem Titel Teilung und Verlust auf die Karte eures Landes geschrieben wird.


Die Bevölkerung von Babnusa, insgesamt 177.000 Menschen, wurde vollständig vertrieben, wie in Al-Hadath am 10.11.2025 berichtet wurde, und sie irren ziellos umher.


Schreien, Wehklagen, Wangen schlagen und Kleider zerreißen sind die Sitten der Frauen, aber die Situation erfordert Männlichkeit und Mut, das Unrecht zu verurteilen, den Unterdrücker zur Rechenschaft zu ziehen und das Wort der Wahrheit zu erheben, das die Aufhebung der Fesseln der Armeen fordert, damit sie sich zur Rettung von Babnusa bewegen, ja, zur Rückeroberung von ganz Darfur.


Der Gesandte Allahs, Friede und Segen seien auf ihm, sagte: "Wenn die Menschen einen Unterdrücker sehen und ihn nicht aufhalten, wird Allah sie bald mit einer Strafe von ihm heimsuchen." Und er, Friede und Segen seien auf ihm, sagte: "Wenn die Menschen das Böse sehen und es nicht ändern, wird Allah sie bald mit einer Strafe heimsuchen."


Und es ist eine der schlimmsten Arten von Ungerechtigkeit und eine der größten Übel, dass unser Volk in Babnusa im Stich gelassen wird, wie zuvor das Volk von Al-Faschir im Stich gelassen wurde.


Amerika, das heute versucht, den Sudan zu teilen, ist dasselbe, das zuvor den Süden abspaltete und versucht, den Irak, den Jemen, Syrien und Libyen zu teilen, und wie die Leute von Al-Sham sagen: "Und das Seil ist auf der Traube", bis das Chaos die gesamte islamische Nation erfasst, und Allah ruft uns zur Einheit auf.


Der Allmächtige sagte: "Und diese eure Nation ist eine einzige Nation, und Ich bin euer Herr, also fürchtet Mich." Und er, Friede und Segen seien auf ihm, sagte: "Wenn zwei Kalifen die Treue geschworen wird, tötet den anderen von ihnen." Und er sagte: "Es wird Spaltungen und Spaltungen geben, und wer auch immer die Angelegenheit dieser Nation spalten will, während sie geeint ist, soll mit dem Schwert erschlagen werden, wer immer er ist." Und er sagte auch: "Wer zu euch kommt, während eure Angelegenheit auf einen Mann geeint ist, der euren Stock spalten oder eure Gemeinschaft trennen will, der soll getötet werden."


Habe ich es verkündet? O Allah, bezeuge es, habe ich es verkündet? O Allah, bezeuge es, habe ich es verkündet? O Allah, bezeuge es.

Quelle: Der Radar