Washington an Teheran: Militärschlag ist einmalig und keine Absicht eines Regimewechsels
Die Nachricht:
Laut CBS News hat die US-Regierung am Sonntag direkt mit Teheran Kontakt aufgenommen, um mitzuteilen, dass der Militärschlag gegen iranische Ziele "alles ist, was geplant war", d.h. sie beabsichtigt nicht, neue Schläge zu führen, und dass die Vereinigten Staaten "keinen Regimewechsel" im Iran anstreben, in einem klaren Versuch, die Eskalation einzudämmen und nicht in einen umfassenden Krieg in der Region abzurutschen. (Sky News)
Kommentar:
Der Iran verfügt über ein integriertes Atomprogramm, und selbst wenn die Atomstandorte am Sonntagmorgen, den 22.06.2025, zerstört wurden, existiert das Programm weiterhin und kann leicht wiederhergestellt werden, was nicht lange dauert, da es Experten gibt, die dazu in der Lage sind. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass Amerika den Iran über den Angriff informiert hat, nachdem Khawaja Asif, der pakistanische Verteidigungsminister, drei Tage zuvor Washington überraschend besucht hatte, wo er Präsident Trump traf. Gleichzeitig stattete der saudi-arabische Verteidigungsminister Teheran einen überraschenden Besuch ab. Diese Bewegung erfolgte unerwartet, zusammen mit einer pakistanischen und saudischen Verurteilung des Angriffs des jüdischen Gebildes auf den Iran.
Trumps Aussage, er habe dem Iran eine Chance gegeben, an den Verhandlungstisch zu kommen und die Umsetzung der amerikanischen Bedingungen zu akzeptieren, zielte darauf ab, Netanjahu daran zu hindern, diesen Angriff selbst durchzuführen, um keine verheerende Reaktion auf das jüdische Gebilde heraufzubeschwören, an der sich Pakistan und andere Länder beteiligen könnten.
Trump wollte diese Aktion durchführen, um die Folgen für das jüdische Gebilde nicht so schlimm werden zu lassen. Mit dieser Operation reduziert er die daraus resultierenden Verluste und vermeidet Reaktionen, deren Auswirkungen die gesamte Region betreffen könnten. Er weiß, dass der Angriff katastrophal für den Iran und die Region wäre, wenn Netanjahu ihn durchführen würde. Deshalb hielt er das jüdische Gebilde fern und zögerte, bis die Standorte von gefährlichen Stoffen befreit waren, die eine jahrzehntelange Umweltverschmutzung und nicht wiedergutzumachende Schäden verursachen könnten, und verschonte seine eingesetzten Truppen vor diesen Auswirkungen. Er wusste aber auch, dass er den Iranern damit einen großen Gefallen tat, indem er ihnen die goldene Gelegenheit gab, so viel wie möglich zu transportieren. Als er sich von der Räumung und Leere der Standorte überzeugt hatte, führte er die Militäroperation durch und nannte sie einmalig, d.h. er hat das jüdische Gebilde nicht daran beteiligt. Dann ließ er verlauten, dass das Regime keiner Veränderung unterliege und nicht angegriffen werde. So werden politische und militärische Geschäfte zwischen Anhänger und Gefolgschaft geführt.
Hier muss die Nation auf die ständige existenzielle Gefahr zwischen den Funktionsregimen achten, die der Kolonialismus geschaffen hat und die er die politische Szene in unseren islamischen Ländern verwalten lässt, um seine Interessen zu verwirklichen und zu erhalten und die notwendige Einheit der Nation zu verhindern, gemäß dem Wort Gottes: ﴿UND DIESE EURE GEMEINDE IST EINE EINZIGE GEMEINDE, UND ICH BIN EUER HERR, SO DIENET MIR﴾.
Geschrieben für das Medienbüro des Zentralbüros von Hizb ut-Tahrir
Salim Abu Subaitan