وكالة قدس برس: قيادي في حزب التحرير "جرائم الاحتلال تنتهي بالرد الجهادي"
April 15, 2014

وكالة قدس برس: قيادي في حزب التحرير "جرائم الاحتلال تنتهي بالرد الجهادي"

2014-04-15

رام الله (فلسطين) - خدمة قدس برس

رأى "حزب التحرير الإسلامي" في فلسطين أن جرائم واعتداءات الاحتلال الإسرائيلي والمستوطنين "لا يمكن أن تنتهي إلا بالرد الجهادي الذي يحدده الإسلام، وجهاد الجيوش الذي يخلع الاحتلال من جذوره ويقضي على كيانه".


وقال عضو المكتب الإعلامي للحزب، الدكتور ماهر الجعبري، في تصريح لـ "قدس برس"، إن "جرائم اليهود بحق المسجد الأقصى متتابعة ولم تتوقف منذ نشأة الكيان فوق جماجم المسلمين، ولا فرق فيها بين جيش الاحتلال ومستوطنيه"، وفقاً لتصريحاته.


وبيّن الجعبري أن اعتداءات وجرائم الاحتلال "تتطلب عملاً سياسياً في الأمة على مختلف الصعد لشحنها وتحريكها"، متابعاً: "لأنه لا تحرير بدون طاقات وقدرات الأمة، وهو ما يوجب مسئوليات كبيرة على علماء الأمة وحركاتها وأحزابها، لتضع فلسطين على رأس خطابها".


وعبر عن رفضه لما أسماه "استمرار دعاوى الشؤون الداخلية للبلدان، والهموم الوطنية الخاصة بكل بلد"، مؤكداً على أن "بطولات أهل فلسطين الجهادية تكشف عن معدن الأمة النفيس، وعن إصرارها على خلع الاحتلال اليهودي من جذوره".


وأضاف: "وهي شعلة توقظ الأمة نحو مشروع التحرير الذي يوجب عليها تحمل مسئولياتها وتحريك جيوشها".


وثمن الجعبري ثبات أهل القدس في الأقصى بمختلف فئاتهم، ودفاعهم عنه ورباطهم فيه.


مستدركاً: "ولكن لا يصح أن يتركوا لوحدهم في مواجهة هذا العدوان الغاشم، وهم شعلة إيقاظ للأمة لا بديلاً عن تحركها".


وعن فرض الاحتلال وقائع على الأرض والطريق لإنهائها، أوضح الجعبري أن ما يبينه الاحتلال من مشروع استيطاني في القدس وفلسطين، "وهم زائل"، وأن على الأمة أن تستعيد زمام المبادرة، وأن مصير ما يغيره هذا الاحتلال من معالم ومن وقائع إلى زوال مع القضاء على كيانه نهائياً.


وأشار الجعبري إلى أن الواجب على قادة السلطة الفلسطينية ومنظمة التحرير هو "مكاشفة أهل فلسطين والأمة الإسلامية عموماً بما أجرموه بحق القضية، وبما ارتكبوه من خيانة الاعتراف بالاحتلال وشرعنة وجوده والتنسيق الأمني معه".


وقال: "منظمة التحرير تحمل شعارات تناقضها الممارسات وعناوين تكذبها الوقائع، فهي في الحقيقة منظمة التفاوض لا التحرير"، واصفاً المنظمة بأنها "مأوى العجزة، الذين هم عالة على قضية فلسطين".


وانتقد الجعبري "إدعاء المنظمة بأنها الممثل الشرعي والوحيد"، مؤكداً أن ذلك الإدعاء قائم على قرار لجامعة الدول العربية لا على حقيقة إرادة الأمة وثقافتها، "فالممثل لقضية فلسطين هي الأمة والمخلصون فيها، لا الذين يختطفونها ويحشرونها في أنفاق التفاوض الباطلة وغير المجدية".


وأضاف: "ومنظمة التحرير، ووليدتها السلطة غير الشرعية، قد أسست أجهزة أمنية، لحماية أمن الاحتلال، وهي إضافة إلى تقاعسها عن أن تحمي القدس وأهلها فإنها تنكل بهم وتعتقلهم وتحتجز هوياتهم في تناغم مع الاحتلال، لذلك فدورها تآمري لا خير يرجى منه".


وأفاد الجعبري أن مسئولية الشعوب العربية والإسلامية "هي الأكبر حالياً، وهي توجب هبة ثورية توقظ الأمة وتذكرها بواجباتها نحو القدس أولى القبلتين وثالث الحرمين، ومسرى نبينا"، مضيفاً: "لذلك فإن الشعوب مدعوة لإعلاء الصوت للتحرر من هيمنة الحكام وتطبيق الإسلام في دولة الخلافة التي توحد الأمة وتحرر فلسطين وكل بلاد المسلين المحتلة".


وقال إن وضع المعركة مع الاحتلال في السياق القانوني السياسي "حرف لقضية فلسطين عن مسارها الصحيح بأنها قضية عسكرية ذات طابع سياسي"، متابعاً: "المواجهات القانونية والدبلوماسية مع الاحتلال كبديل عن المواجهة العسكرية تفريغ للقضية من محتواها".


ورحب بالخطوات الشعبية العربية ضد سفارات الاحتلال، مستدركاً: "تحرك الغاضبين لخلع سفارات الاحتلال اليهودي من البلاد العربية التي تستضيفها في تحد لمشاعر الأمة هو عمل سياسي مشروع محمود".


ولفت الجعبري النظر إلى أن "يمكن أن يكون للفصائل الجهادية دور في إيلام العدو وفي شحن الأمة للتحرك للتحرير".


رافضاً "أن توكل قضية فلسطين لعمل فصائلي".


معتبراً أن ذلك"يعني تيئيس الأمة من مشروع التحرير".


وأكد ماهر الجعبري أن "الكيان الغاصب المجرم لا تخلعه إلا جيوش نظامية تمتلك القدرات العسكرية والإرادة السياسية ويكون سلطانها بيدها لا بيد أعدائها.


داعياً قادة الفصائل إلى تحميل الأمة مسئولياتها.

المصدر: قدس برس

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Abu Wadaha News: Eine Mahnwache und Rede zur Vereitelung der Verschwörung zur Abspaltung von Darfur in Port Sudan

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14.11.2025

Abu Wadaha News: Eine Mahnwache und Rede zur Vereitelung der Verschwörung zur Abspaltung von Darfur in Port Sudan

Im Rahmen der Kampagne von Hizb ut-Tahrir/Wilaya Sudan zur Vereitelung der amerikanischen Verschwörung zur Abspaltung von Darfur veranstalteten Jugendliche von Hizb ut-Tahrir/Wilaya Sudan eine Mahnwache nach dem Freitagsgebet, am 23. Dschumada al-Ula 1447 n. H., was dem 14.11.2025 entspricht, vor der Basheikh-Moschee in der Stadt Port Sudan, Stadtteil Deim Medina.


Dort hielt Professor Muhammad Jami Abu Ayman – Assistent des offiziellen Sprechers von Hizb ut-Tahrir im Wilaya Sudan – eine Rede vor den Anwesenden und forderte dazu auf, sich für die Vereitelung des laufenden Plans zur Abspaltung von Darfur einzusetzen. Er sagte: Vereiteln Sie Amerikas Plan zur Abspaltung von Darfur, wie es im Süden geschehen ist, um die Einheit der Nation zu bewahren. Der Islam hat die Spaltung und Zerreißung dieser Nation verboten und die Einheit der Nation und des Staates zu einer Schicksalsfrage gemacht, bei der entweder Leben oder Tod die einzige Maßnahme ist. Als diese Frage ihren Rang verlor, konnten die Ungläubigen, allen voran Amerika, mit Hilfe einiger Muslime unser Land zerreißen und den Südsudan abspalten ... Einige von uns schwiegen zu dieser großen Sünde, verhielten sich nachlässig und ließen diese Straftat geschehen! Und nun kehrt Amerika heute zurück, um denselben Plan mit demselben Szenario umzusetzen, um Darfur vom Körper des Sudan abzutrennen, mit dem, was sie den Plan der Blutgrenzen nennen, gestützt auf die Separatisten, die ganz Darfur besetzen und ihren vermeintlichen Staat gegründet haben, indem sie in der Stadt Nyala eine Parallelregierung ausriefen. Werdet ihr zulassen, dass Amerika das in eurem Land tut?!


Dann richtete er eine Botschaft an die Gelehrten, das Volk des Sudan und die aufrichtigen Offiziere der Streitkräfte, sich zu bewegen, um ganz Darfur zu befreien und die Abspaltung zu verhindern, und dass die Chance noch besteht, den Plan des Feindes zu vereiteln und dieses Ränkespiel zu vereiteln, und dass die grundlegende Lösung in der Errichtung des rechtgeleiteten Kalifats nach dem Vorbild des Prophetentums liegt, denn nur es kann die Nation bewahren, ihre Einheit verteidigen und die Gesetze ihres Herrn aufrechterhalten.


Dann beendete er seine Rede mit den Worten: Wir, eure Brüder in Hizb ut-Tahrir, haben uns entschieden, mit Gott dem Allmächtigen zu sein, Gott zu helfen, an Ihn zu glauben und die frohe Botschaft des Gesandten Gottes ﷺ zu verwirklichen. Kommt mit uns, denn Gott wird uns gewiss helfen. Gott der Allmächtige sagte: {O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr Gott helft, wird Er euch helfen und eure Füße festigen}.


Das Medienbüro von Hizb ut-Tahrir in Wilaya Sudan

Quelle: Abu Wadaha News

Der Radar: Babnusa auf den Spuren von Al-Faschir

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13-11-2025

Der Radar: Babnusa auf den Spuren von Al-Faschir

Von Ingenieur/Hasab Allah Al-Nour

Die Rapid Support Forces griffen am vergangenen Sonntag die Stadt Babnusa an und wiederholten ihren Angriff am Dienstagmorgen.

Al-Faschir fiel mit einem ohrenbetäubenden Knall, was eine Tragödie war, die das sudanesische Wesen erschütterte und die Herzen seiner Menschen bluten ließ, wo reines Blut vergossen wurde, Kinder verwaisten, Frauen verwitweten und Mütter trauernd zurückblieben.


Trotz all dieser Tragödien wurde die laufenden Verhandlungen in Washington nicht im Geringsten berührt, sondern ganz im Gegenteil, der Berater des US-Präsidenten für afrikanische und nahöstliche Angelegenheiten, Mosaad Boles, erklärte gegenüber Al Jazeera Mubasher am 27.10.2025, dass der Fall von Al-Faschir die Teilung des Sudan festigt und den Verlauf der Verhandlungen unterstützt!


In diesem entscheidenden Moment erkannten viele Sudanesen, dass das, was geschieht, nur ein neues Kapitel eines alten Plans ist, vor dem die Aufrichtigen immer gewarnt haben, eines Plans zur Abspaltung von Darfur, der mit den Mitteln Krieg, Hunger und Zerstörung durchgesetzt werden soll.


Der Kreis der Ablehnung dessen, was als dreimonatige Waffenruhe bezeichnet wurde, hat sich erweitert, und die dagegen gerichteten Stimmen haben sich erhoben, insbesondere nachdem Nachrichten über eine mögliche Verlängerung um weitere neun Monate durchgesickert waren, was in der Praxis einer Somalisierung des Sudan und einer unumgänglichen Spaltung gleichkäme, wie in Libyen.


Da die Kriegstreiber diese Stimmen nicht mit Anreizen zum Schweigen bringen konnten, beschlossen sie, sie mit Einschüchterung zum Schweigen zu bringen. So wurde der Angriff auf Babnusa gelenkt, um eine Wiederholung der Szene von Al-Faschir zu inszenieren; eine erstickende Belagerung, die sich über zwei Jahre erstreckte, der Abschuss eines Frachtflugzeugs, um die Einstellung der Luftversorgung zu rechtfertigen, und ein gleichzeitiger Beschuss sudanesischer Städte; Umm Durman, Atbara, Al-Damazin, Al-Abyad, Umm Burambita, Abu Jubaiha und Al-Abbasiya, wie es während des Angriffs auf Al-Faschir geschah.


Der Angriff auf Babnusa begann am Sonntag und wurde am Dienstagmorgen erneuert, wobei die Rapid Support Forces die gleichen Methoden und Mittel einsetzten wie in Al-Faschir. Bis zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Zeilen wurde keine tatsächliche Bewegung der Armee zur Rettung der Bevölkerung von Babnusa beobachtet, eine schmerzhafte Wiederholung, die fast mit der Szene von Al-Faschir vor ihrem Fall übereinstimmt.


Wenn Babnusa fallen sollte - Gott bewahre -, und die Stimmen, die die Waffenruhe ablehnen, nicht verstummen, wird sich die Tragödie in einer anderen Stadt wiederholen ... und so weiter, bis die Menschen im Sudan gezwungen sind, die Waffenruhe demütig zu akzeptieren.


Das ist der amerikanische Plan für den Sudan, wie er für alle sichtbar ist; also achtet auf, ihr Leute im Sudan, und überlegt, was ihr tut, bevor ein neues Kapitel mit dem Titel Teilung und Verlust auf die Karte eures Landes geschrieben wird.


Die Bevölkerung von Babnusa, insgesamt 177.000 Menschen, wurde vollständig vertrieben, wie in Al-Hadath am 10.11.2025 berichtet wurde, und sie irren ziellos umher.


Schreien, Wehklagen, Wangen schlagen und Kleider zerreißen sind die Sitten der Frauen, aber die Situation erfordert Männlichkeit und Mut, das Unrecht zu verurteilen, den Unterdrücker zur Rechenschaft zu ziehen und das Wort der Wahrheit zu erheben, das die Aufhebung der Fesseln der Armeen fordert, damit sie sich zur Rettung von Babnusa bewegen, ja, zur Rückeroberung von ganz Darfur.


Der Gesandte Allahs, Friede und Segen seien auf ihm, sagte: "Wenn die Menschen einen Unterdrücker sehen und ihn nicht aufhalten, wird Allah sie bald mit einer Strafe von ihm heimsuchen." Und er, Friede und Segen seien auf ihm, sagte: "Wenn die Menschen das Böse sehen und es nicht ändern, wird Allah sie bald mit einer Strafe heimsuchen."


Und es ist eine der schlimmsten Arten von Ungerechtigkeit und eine der größten Übel, dass unser Volk in Babnusa im Stich gelassen wird, wie zuvor das Volk von Al-Faschir im Stich gelassen wurde.


Amerika, das heute versucht, den Sudan zu teilen, ist dasselbe, das zuvor den Süden abspaltete und versucht, den Irak, den Jemen, Syrien und Libyen zu teilen, und wie die Leute von Al-Sham sagen: "Und das Seil ist auf der Traube", bis das Chaos die gesamte islamische Nation erfasst, und Allah ruft uns zur Einheit auf.


Der Allmächtige sagte: "Und diese eure Nation ist eine einzige Nation, und Ich bin euer Herr, also fürchtet Mich." Und er, Friede und Segen seien auf ihm, sagte: "Wenn zwei Kalifen die Treue geschworen wird, tötet den anderen von ihnen." Und er sagte: "Es wird Spaltungen und Spaltungen geben, und wer auch immer die Angelegenheit dieser Nation spalten will, während sie geeint ist, soll mit dem Schwert erschlagen werden, wer immer er ist." Und er sagte auch: "Wer zu euch kommt, während eure Angelegenheit auf einen Mann geeint ist, der euren Stock spalten oder eure Gemeinschaft trennen will, der soll getötet werden."


Habe ich es verkündet? O Allah, bezeuge es, habe ich es verkündet? O Allah, bezeuge es, habe ich es verkündet? O Allah, bezeuge es.

Quelle: Der Radar