Mit dem Hadith
"KAPITEL ÜBER DEN BESTECHER UND DEN BESTECHLICHEN IM GERICHT"
Wir begrüßen Sie, liebe Zuhörer, überall, in einer neuen Folge Ihres Programms "Mit dem Hadith", und wir beginnen mit dem besten Gruß, Friede, Barmherzigkeit und Segen seien mit Ihnen.
Es heißt in Tuhfat al-Ahwadhi, in der Erklärung von Jami al-Tirmidhi "mit Änderungen" in "KAPITEL ÜBER DEN BESTECHER UND DEN BESTECHLICHEN IM GERICHT"
Qutaiba erzählte uns, Abu Awana erzählte uns von Umar ibn Abi Salama, von seinem Vater, von Abu Huraira, der sagte: Der Gesandte Allahs, Friede und Segen seien mit ihm, verfluchte den Bestecher und den Bestechlichen im Gericht.
Seine Aussage: (Der Gesandte Allahs, Friede und Segen seien mit ihm, verfluchte den Bestecher und den Bestechlichen im Gericht) In einem Hadith von Thauban fügte er hinzu: und der Vermittler, d.h. derjenige, der zwischen ihnen geht. Überliefert von Ahmad. Ibn al-Athir sagte in al-Nihaya: Bestechung ist die Verbindung zum Bedürfnis durch Beschönigung, und ihr Ursprung ist das Seil, mit dem man zum Wasser gelangt. Der Bestecher ist derjenige, der demjenigen gibt, der ihm bei der Falschheit hilft, der Bestechliche ist der Nehmer, und der Vermittler ist derjenige, der zwischen ihnen agiert, um diesen zu erhöhen oder diesen zu verringern. Was aber gegeben wird, um ein Recht zu erlangen oder Unrecht abzuwehren, fällt nicht darunter.
Sehr geehrte Zuhörer:
Der Fluch ist die Vertreibung aus der Barmherzigkeit Gottes, wie kann es einem Muslim gefallen, aus dieser Barmherzigkeit vertrieben zu werden? Die Bestechung hat sich unter den Söhnen der Muslime verbreitet und ist zu einem Phänomen geworden, wie nicht, wo sie doch mit ihnen in ihrem Leben einhergeht, so dass man kaum eine staatliche Einrichtung findet, die frei von Bestechung ist, sondern sie hat sogar religiöse Angelegenheiten erreicht. Und das nur unter der Schirmherrschaft ihrer Herrscher. Wie viele Muslime wissen - Brüder im Islam -, dass Bestechung eine der größten Sünden ist, die Gott seinen Dienern verboten hat, und sein Gesandter, Friede und Segen seien mit ihm, hat diejenigen verflucht, die sie begehen. Es ist also Pflicht, sie zu vermeiden, sich vor ihr zu hüten und die Menschen vor ihrer Ausübung zu warnen, aber reicht diese Warnung aus? Natürlich reicht sie nicht aus, denn die Sache ist außer Kontrolle geraten, weil sie in den Händen des Herrschers liegt, daher muss die Krankheit beseitigt werden, nicht das Symptom, d.h. der Herrscher, der sie befohlen hat.
Sehr geehrte Zuhörer, bis wir Sie mit einem anderen prophetischen Hadith treffen, überlassen wir Sie der Obhut Gottes, und Friede, Barmherzigkeit und Segen seien mit Ihnen.