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Australiens bedingte Anerkennung Palästinas ist eine Belohnung für das jüdische Gebilde für den Völkermord und kein Sieg für die Unterdrückten

Australiens bedingte Anerkennung Palästinas ist eine Belohnung für das jüdische Gebilde für den Völkermord und kein Sieg für die Unterdrückten

Der australische Premierminister Anthony Albanese hat offiziell Australiens Bereitschaft zur Anerkennung eines palästinensischen Staates erklärt. Er hatte sich zuvor persönlich sowohl mit Mahmud Abbas als auch mit Benjamin Netanjahu in Verbindung gesetzt, als ob er die für jahrzehntelange Verbrechen verantwortlichen Kriminellen vor der Entscheidung beschwichtigen wollte.

Einen Mann im Wald zu töten ist ein unverzeihliches Verbrechen, und ein ganzes Volk zu töten ist eine strittige Angelegenheit!

Einen Mann im Wald zu töten ist ein unverzeihliches Verbrechen, und ein ganzes Volk zu töten ist eine strittige Angelegenheit!

Dieser Widerspruch und diese Doppelmoral in der Normenpolitik entlarven die monströse globale Komplizenschaft. Wenn ein Einzelner irgendwo getötet wird, ist die Welt in Aufruhr und es werden Konferenzen abgehalten. Wenn aber ein ganzes Volk getötet wird, wird die Tür für Diskussionen, Debatten und politische Bürokratie geöffnet. Der Rat des Verrats trifft sich, um das Thema jüdischer Gefangener bei der Hamas auf Antrag des jüdischen Gebildes zu erörtern, während die Menschen in Palästina hungern und ihre Städte über den Köpfen ihrer Bewohner zerstört werden.

Der vergessene Krieg im Sudan: Eine Katastrophe für die Nation

Der vergessene Krieg im Sudan: Eine Katastrophe für die Nation

Der Sudan blutet, und die Welt rührt sich kaum. Der brutale Krieg zwischen den sudanesischen Streitkräften unter der Führung von General Abdel Fattah al-Burhan und den Rapid Support Forces unter der Führung von Mohamed Hamdan Daglo (Hemedti) geht nun in sein drittes Jahr. Er hat das Land ins Chaos gestürzt und eine der schlimmsten humanitären Katastrophen unserer Zeit ausgelöst. Doch trotz des Ausmaßes der Zerstörung und des Leids wird der Krieg im Sudan aufgrund globaler Gleichgültigkeit ignoriert, vergessen und zum Schweigen gebracht.

Der vergessene Krieg im Sudan: Eine Katastrophe für die Nation

Der vergessene Krieg im Sudan: Eine Katastrophe für die Nation

Der Sudan blutet, und die Welt rührt sich kaum. Der brutale Krieg zwischen den sudanesischen Streitkräften unter der Führung von General Abdel Fattah al-Burhan und den Rapid Support Forces unter der Führung von Mohammed Hamdan Daglo (Hemedti) geht nun in sein drittes Jahr und hat das Land ins Chaos gestürzt und eine der schrecklichsten humanitären Katastrophen unserer Zeit ausgelöst. Doch trotz des Ausmaßes der Zerstörung und des Leidens wird der Krieg im Sudan aufgrund globaler Gleichgültigkeit ignoriert, vergessen und zum Schweigen gebracht.

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