Die Frauenabteilung des Zentralen Medienbüros von Hizb ut-Tahrir schließt ihre globale Kampagne ab: "Der Krieg im Sudan: Eine Geschichte von Kolonialismus, Verrat und Enttäuschung"
In den letzten zwei Monaten startete die Frauenabteilung des Zentralen Medienbüros von Hizb ut-Tahrir eine globale Kampagne, um das internationale Bewusstsein zu schärfen und die verheerende humanitäre Krise hervorzuheben, die durch den seit dreieinhalb Jahren andauernden Konflikt im Sudan verursacht wurde. Dieser sinnlose Konflikt zwischen den sudanesischen Streitkräften unter der Führung von Generalleutnant Abdel Fattah al-Burhan und den Rapid Support Forces unter der Führung von Mohammed Hamdan Dagalo (Hemedti) wurde als "vergessener Krieg" bezeichnet, weil er nicht die mediale Berichterstattung und die globale Aufmerksamkeit erhält, die er verdient.